Die Bibliothek
Das Hwakang-Museum
Das Computerzentrum
Das Zentrum für Pädagogische Ausbildung
Das Sprachlehrzentrum
Das Zentrum für Erwachsenenbildung


Die Bibliothek

Die zum Gedenken an den Universitätsgründer erbaute “Hsiaofeng-Gedenkbibliothek” ist eine schöne, modern ausgerüstete Bibliothek, die Sammlung enthält über 700 000 Bände, 4000 chinesische und fremdsprachige Zeitschriften, die Benutzer können jederzeit und überall über das Worldwide Web die gewünschten Daten abrufen. Im Inneren der Bibliothek befinden sich bequeme Lesesäle sowie Diskussions- und Studienräume, wo die Benutzer mit einem Laptop ebenfalls Anschluss ans Netz haben; außerdem beherbergt die Bücherei ein modern ausgerüstetes Multimedia-Zentrum, wo man Daten über das VOD-System direkt auf Audio-Video-Disks, DVD und VCD übertragen kann. Aktuellste Information über alle Grenzen hinweg – um dieses Ideal zu verwirklichen, stellt die CCU den Lehrenden und Studierenden regelmäßig aktuelle Informationen über verschiedene Bücher und Zeitschriften zur Verfügung und ermöglicht den Zugang zu Daten aller größeren Bibliotheken im In- und Ausland. top


Das Hwakang-Museum

Das Hwakang-Museum wurde 1971 gegründet, es ist das erste allgemeine Universitätsmuseum in Taiwan. Schwerpunkt der Sammlung bilden moderne Malereien und Kalligraphien, chinesisches Kunsthandwerk, Druckgraphiken sowie chinesisches Porzellan und Töpfereien aus allen Dynastien. Abgesehen von ständigen Ausstellung der Stücke aus der eigenen Sammlung werden jedes Jahr verschiedenste kürzere Ausstellungen organisiert, bekannte Künstler aus dem In- und Ausland werden eingeladen, ihre Werke hier einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auch im Rahmen des Erwachsenenbildungsprogrammes werden in Zusammenarbeit mit staatlichen Organisationen, Schulen, lokalen Künstlern und Kulturschaffenden verschiedene kulturelle Veranstaltungen organisiert, wie z.B. Kunstreisen, wissenschaftliche Konferenzen, Austausch mit anderen Museen, Praktika etc. top


Das Computerzentrum

Ziel des Computerzentrum ist es, Lehrernde und Studierende mit dem Computer vertraut zu machen, damit sie ihn bei ihrer Forschungsarbeit und im Alltag problemlos benutzen können. Mit diesem Zentrum wird eine Umgebung geschaffen, die eine dem Zeitalter der Information entsprechende, qualitiativ hochstehende Lehre und Forschung ermöglicht. Abgesehen von Computerräumen, die den Studierenden zur Verfügung stehen, gibt es noch verschiedene Spezialräume wie z.B. Mulitmedia-Klassenzimmer, die mit ihrer kompletten Hard- und Software die Bedürfnisse jedes Fachgebiets abdecken. Das universitätseigene Netz ist außerdem mit in- und ausländischen Netzen verbunden, über die jederzeit die für die Forschung benötigten Daten abgerufen werden können. Dadurch wird die Konkurrenzfähigkeit der Universität gesteigert. top


Das Zentrum für Pädagogische Ausbildung

Als Reaktion auf ein Programm der Regierung, wonach auch andere als pädagogische Hochschulen Lehrkräfte ausbilden sollen, wurde an der CCU das Zentrum für Pädagogische Ausbildung gegründet, in dem qualifizierte und fähige Lehrkräfte für den Sekundarschul- und Kindergartenbereich ausgebildet werden. Während der Ausbildung sollen die angehenden Pädagogen sowohl praktische und theoretische Kenntnisse erwerben und auf die Arbeit in der pluralistischen Gesellschaft vorbereitet werden. Deshalb werden Lehrveranstaltungen zu zehn Bereichen angeboten: Chinesische Sprache und Literatur, Naturwissenschaften, Geschichte, Geografie, Musik, Kunst, Sport, Hauswirtschaft, Handel, Industrie. top


Das Sprachlehrzentrum

Das Sprachlehrzentrum hat die Aufgabe, die Studierenden zum Fremdsprachenlernen zu motivieren und sie dabei zu unterstützen. Verwendet werden moderne Sprachlaborsysteme und Multimediaausrüstungen mit großen Bildschirmen. Im Vordergrund steht das Erlernen von Alltagskonversation in der Fremdsprache, die verwendeten Lehrwerke präsentieren den Stoff auf lockere und lebendige Art, die Sprache und Alltagsleben verbindet. top


Das Zentrum für Erwachsenenbildung

Die technische Entwicklung schreitet in rasantem Tempo voran, Globalisierung, Regionalisierung und Liberalisierung treffen aufeinander – in dieser Umgebung ist lebenslanges Lernen längst zum lebenswichtigen Faktor für die Gesellschaft geworden. Im Zentrum für Erwachsenenbildung, das sich ebendieses lebenslange Lernen zum Programm gemacht hat, soll Lernwilligen aller Schichten und Altersstufen die Anpassung an die sich verändernde Umgebung erleichtert werden. Sie können da jederzeit aktuelles Wissen und Fähigkeiten erwerben. Angeboten werden verschiedenste Studiengänge, z.B. Bachelorprogramme, berufsbegleitende 2-jährige technische Ausbildungen, 2-jährige berufsbegleitende Weiterbildungskurse, berufsbegleitende Masterprogramme. Auf Begehren von Kaderleuten hin wurde außerdem ein spezielles Masterprogramm geschaffen. In einem Monatsturnus werden theoretische und praktische Weiterbildungskurse aller Fachrichtungen organisiert. Um zeitliche und räumliche Hindernisse aller Art zu überwinden, wurden auch Online-Kurse und Fernstudiengänge eingerichtet. Um den Bedürfnissen von Lernwilligen aus den verschiedensten Schichten nachzukommen, ist das Kursangebot sehr vielfältig, es reicht von theoretischer Wissensvermittlung bis hin zum praktischem Erwerb von Berufslizenzen, von hoher Kunst und Literatur bis zu lockerem Tanz und Gesang. Oft werden mit verschiedenen Regierungsorganisationen oder Unternehmungen der Privatwirtschaft zusammen gemeinnützige Vorträge oder internationale Konferenzen organisiert, auch hier ist das Themenspektrum sehr breit, von neusten Technologien über Industrie und Finanzwirtschaft bis zu Alltagsproblemen, Gesundheit und Wellness ist alles vorhanden, um die Gesellschaft auf das Zeitalter des lebenslangen Lernens vorzubereiten. top